Die besten Rasenmäher Roboter im Test

Mähroboter haben einen geringen Wartungsaufwand und arbeiten äußerst leise. Man kann sei bei jedem Wetter einsetzen und die Ladestation wo der Akku aufgeladen wird ist einfach aufzubauen, es werden keine Hintergrundkenntnisse benötigt. Wenn man im Garten entspannen möchte, dann trägt der grüne gepflegte Rasen dazu bei. Der Mähroboter hilft Ihnen dabei den Rasen zu pflegen. Die Geräte surren Leise über den Rasen und scheitern auch nicht an diversen Bodenbedingungen. Die Mähroboter mähen den Rasen auf die individuell eingestellte Schnittlänge. Ohne selbst Hand anzulegen wird der Rasen im Handumdrehen gepflegt. Das einzigste was man bei einem Mähroboter tun muss ist, das Begrenzungskabel zu verlegen und die Mähprogramme sowie die Schnitthöhe festlegen. Nach diesem Vorgang wird der abgegrenzte Bereich gemäht.

Bei den Top Geräten von Gardena, Bosch und Wolf fährt das Gerät selbstständig zur Ladestation zurück wenn die Akkuladung aufgebraucht ist. Wenn der Akku dann wieder aufgeladen ist, wird das mähen fortgesetzt. Die Top Geräte der oben genannten Hersteller haben eine große Reichweite, beim Kauf sollte man aber die eigene Gartengröße berücksichtigen. Des Weiteren sind die Geräte von Bosch, Wolf und Gardena mit Kipp- und Stoßsensoren ausgestattet. Auch die Akkukapazität und die Messerklingenqualität ist herausragend. Bei den Schneidemesser und dem Akku sollte man unbedingt auch auf die Folgekosten achten. Die meisten Geräte lassen sich ganz bequem vom Liegestuhl aus per App steuern. Die Mähroboter gibt es schon seit dem Jahr 1995, sie sparen Zeit und Nerven. Die Geräte sind natürlich auch Nachts und am Wochenende einsetzbar, da sie extrem leise arbeiten. Die Dezibelzahl liegt bei circa 60. Die Hälfte aller Deutschen haben einen eigenen Garten. Die Mähroboter von Bosch, Gardena und Wolf sind sehr leicht und vollautomatisch, man kann ganz einfach die Mähzeit und den Wochentag auswählen an dem das Gerät seine Arbeit verrichten soll. Viele Geräte verfügen auch über einen Regensensor, dies ist auch eine sehr sinnvolle Funktion. Bei Gardena wird sogar ein Ersatzmesser für die Geräte mitgeliefert, bei den Top Herstellern sind alle Geräte Spritzwasserfest, vor Dauerregen und Hagel sollte man die Geräte trotzdem schützen. Man sollte unbedingt darauf achten, dass das Netzteil trocken gelagert wird. Kleine Hänge und Steigungen werden von den Geräten ohne Probleme bewältigt. Bei jedem Gerät ist eine Bedienungsanleitung beigelegt, diese ist ausführlich gestaltet und in mehreren Sprachen gefertigt.

Ein Benzinrasenmäher beispielsweise ist im Vergleich zu einem Mähroboter Test sehr laut, der Benzinmäher verfügt im Durchschnitt über eine Dezibelanzahl von 96 Dezibel. Nachts und an Sonntagen kann man diesen nicht in Betrieb nehmen, sonst würde man mit den Nachbarn Schwierigkeiten bekommen. Bäume und Menschenbeine werden von den Sensoren in den Stoßfängern der Geräte rechtzeitig erkannt und registriert, es besteht also keinerlei Gefahr bezüglich der Beschädigung in dem Gerät. In Sachen Stromverbrauch liegen die Gardena Gerät ganz vorne, auch in der niedrigen Geräuschentwicklung behalten sie die Oberhand. In Sachen Mähen und Sicherheit schneiden die Bosch Geräte exzellent ab, die Sicherheit ist ein ausschlaggebendes Kriterium das man beim Kauf eines Mähroboters nicht vernachlässigen sollte. Vor allem die Gardena Geräte haben keinerlei Probleme mit Rasenkanten, oftmals sieht man bei anderen Hersteller das dies nicht der Fall ist.

Quelle: www.Projekt-Roboter.de

Die gesundheitlichen Vorteile von Sexspielzeugen und Lovetoys

innocntSex ist gesund! Ein Orgasmus soll, vielen Studien zufolge, gut für die Figur sein, das Leben allgemein verlängern und sogar das Risiko von Herzinfarkten senken. Ein Orgasmus kann auch das Immunsystem stärken und, wie vermutlich jeder weiß, auch unheimlich entspannen! Aber was machen Menschen die keinen festen Partner haben oder gar in einer Fernbeziehung leben? Können diese Menschen keinen Orgasmus haben? Natürlich können sie das! Die Antwort ist so einfach: Sextoys! Mit einem wundervollen Vibrator kann fast jede Dame den sinnlichen Höhepunkt erreichen. Das geht mit und ohne Partner. Genauso sollten es die Herren der Schöpfung sehen: mit einem Fleshlight kann die Entspannung so schnell, unkompliziert und unglaublich explosiv kommen. Der häufige Einsatz von Lovetoys wie Vibratoren, Dildos oder Masturbatoren sollte in der heutigen, aufgeklärten und freien Zeit, kein Problem mehr darstellen. Um jedoch den vollen Spaß zu entfalten sollte ein Sextoy nach jedem Einsatz sorgfältig und aufwendig gereinigt werden. So kann man, beispielsweise bei einem Vibrator, das Risiko einer Infektion durch Bakterien auf ein extrem niedriges Maß setzen. Auch ein Fleshlight Masturbator sollte gründlich gereinigt werden.

Liebeskugeln für die Gesundheit?

Seit vielen Jahren werden Liebeskugeln als Hilfsmittel in der Medizin eingesetzt. Liebeskugeln sind kleine Metall- oder Plastikkugeln welche ein unterschiedliches Gewicht haben. Sie werden in die Vagina eingeführt und dort gehalten. Sie können prinzipiell nicht rausfallen, trainieren jedoch ungemein die Beckenbodenmuskulatur. Diese Technik soll, so Forschern der Universität von Chicago, seit vielen Jahrhunderten in China und Japan eingesetzt werden. Durch die kleinen Kugeln soll der Uterusprolaps (bekannt unter dem Namen Gebärmuttervorfall) verhindert werden, da die Bänder und die Muskulatur gestärkt werden.

Ein Kondom über meinem Dildo? Was soll den das?

Wichtig für die Gesundheit: wer einen neuen oder häufig wechselnde Sexualpartner hat, sollte mögliche Risiken von übertragbaren Krankheiten minimieren und die Sex- und Lovetoys ganz austauschen oder absolut steril halten. Wir haben seit langem dafür einen einfachen Profi-Tipp: das Kondom schützt nicht um den Penis des Partners sondern bei aufregenden Abenteuern jeden Sexualpartner vor Infektionen und Ansteckungen durch sexuell übertragbare Krankheiten. Dazu wird vor dem Sex mit der neuen Partnerin oder dem neuen Partner einfach ein Präservativ über den Vibrator, den Dildo oder das Analtoy gestülpt. Sicher, sauber und viel einfacher zu reinigen. Als Tipp auch für den generellen Einsatz im Analbereich!

Ist eigentlich egal aus welchem Material mein Lovetoy besteht? Gibt es Unterschiede?

Mittlerweile gibt es unglaubliche viele verschiedene Materialen bei Sextoys.
Oft sind die Inhaltsstoffe der Sextoys selbst den Betreibern der Erotikshops nicht genau bekannt. Wir raten prinzipiell zu hochwertigen und getesteten Lovetoys. Wichtig ist auch, dass von Anfang an klar ist, aus welchem Material der Vibrator, der Dildo oder der Masturbator gefertig ist. Der All-Time-Klassiker ist sicherlich Silikon. Bei 100% echtem Silikon kann eine unglaublich hohe Hygiene durch Desinfektion und ein sauberes Abwaschen gewährleistet werden. Allerdings ist der Nachteil, dass Silkion nicht mit silikonhaltigen Gleitmitteln oder Cremes benutzt werden kann. Dies sollte, im Interesse der Gesundheit unbedingt vorher geprüft werden. Auch kann Edelstahl ein neues prickelndes Abenteuer sein. Aber auch ein hygienisches! Sextoys von guten Herstellern bestehen aus chirurgischen Stahl und sind frei von Nickel. So kann, ähnlich wie bei Werkzeugen in der Chirurgie oder dem Krankenhaus allgemein, eine extrem hohe Hygiene gewährleistet werden.

Wenn ihr also diese kleinen Tipps einhaltet, dann kann dem prickelnden Harnröhrenplug-Abenteuer mit einem kleinen Helferlein nichts mehr im Wege stehen. Auch kann ein Paarvibrator unheimlich viel Stimmung in vielleicht abgeflachte Beziehungen bringen. Und dieser Sex wird sich auch positiv auf die Beziehung auswirken. Glückshormone wie Oxytocin und Dopamin werden freigesetzt. Das Hirn badet in Glück. Die Lebenseinstellung wird besser und entspannter. Stresshormoe wie Adrenalin werden wirksam „bekämpft“. Auch empfehlen wir regelmäßigen Sex, wenn auch durch Selbstbefriedigung mit einem Lovetoy, bis zum Orgasmus generell jedem, der im Berufsleben mit Stress und Frust zu kämpfen hat. Eine heiße Badewanne, ein gutes Buch, ein Gläschen Rotwein in Verbindung mit einem Sextoy. Einfach mal die Seele baumeln lassen. So kann wirklich jeder seinen Ruhepol finden!

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Aus der Motionsfitness.de-Redaktion können wir dir aber noch einen Tipp geben: Augen auf bei der Toy-Auswahl! Als seriöser Online-Blog möchten wir darauf verweisen, dass bei Sextoys häufig der Grundsatz gilt: „Wer billig kauft, kauft zweimal“ Vermeide den Einkauf von Sextoys, welche preiswert sind, dafür aber keine Materialprüfung hatten. Durch Billig-Silikone oder Kunststoff können giftige Stoffe vom Körper aufgenommen werden.

Quelle: http://innocnt.de

Winterliches Joggen richtig gemacht!

Sport- und Fitnessbegeisterte müssen im Winter ihr regelmäßiges Sportprogramm nicht unterbrechen, oder komplett nach innen verlagern. Natürlich bietet es sich an, besonders eisigen Tagen, samt glatten Straßen (eventuell sogar Blitzeis) an, tatsächlich auf das Joggen draußen zu verzichten, aber deshalb pausiert man ja nicht den gesamten Winter, da es ja auch zwar kalte, aber sehr schöne Wintertage gibt, an denen es sich lohnt, hinauszugehen und seine Freude am Joggen auszuleben. Außerdem kann man von dieser Entscheidung in einer Hinsicht besonders profitieren: Die Joggingstrecke selbst wird nicht überlaufen sein, jeder kann in aller Ruhe und ohne Ablenkung seinem Joggingprogramm nachgehen.

Die richtige Kleidung für Joggen im Winter
Wer sich aus der beizten Wohnung oder Haus hinauswagt, sollte natürlich bei kalten Temperaturen mit der richtigen Jogging-Kleidung und vor allem dem richtigen Schuhwerk starten. Viele beliebte Sport-Marken bieten in ihrem Sortiment tolle Thermokleidung an. Jedoch möchte natürlich keiner starten, eingepackt, wie ein Eskimo, sondern es muss natürlich viel Bewegungsfreiheit gegeben sein, um entspannt losjoggen zu können. Man sollte beim Kauf von der Sportkleidung darauf achten, dass diese vor Frost, Kälte und Nässe schützen. Es ist ratsam unter eine Trainingshose eine lange Thermo-Unterleggins anzuziehen. Namhafte Sportmarken bieten Kleidung an, die über eine „climate“-Funktion verfügen, dies heißt, dass die Kleidung bei Schwitzen sehr atmungsaktiv auf der Haut ist und schnell trocknet! Die Laufschuhe sollten etwas fester sein und für glatte Strecken geeignet sein. Die leichten Laufschuhe, die im Sommer zum Einsatz kommen, sind zu dünn. Allgemein sollte der Jogger zu Beginn des joggens ein wenig frieren, denn, sobald man mit dem Laufen beginnt, wird es ja schnell warm. Daneben sollte man bei Frost, Wind und Regen seinen Kopf und auch seine Hände mit dünnen Handschuhen und einer Mütze, oder einem Stirnband aus Funktionsmaterial schützen!

Die richtig Vorbereitung zum winterlichen Joggen
Aufwärmen sollte man sich vor dem Joggen in jeder Jahreszeit, im Winter sollte diese Aufwärmphase allerdings länger dauern, mindestens 15 Minuten Aufwärmen sollten unbedingt sein! Nach der Joggingrunde sollten sie das abschließende Dehnen in einem wärmeren Raum durchführen und die verschwitzte Kleidung noch vorher gegen etwas frisches, trockenes, auswechseln!

Unterschätzte Gefahren im Winter

Manchmal vergisst man, während der sportlichen Betätigung, schon mal die Zeit und das kann im Winter verheerende Folgen für den Jogger haben. Es wird oft plötzlich und dann sehr schnell dunkel. Wer also an einem einsamen See allein zum Joggen geht, sollte sein Handy einstecken. Es kann immer etwas passieren, man verstaucht sich den Knöchel, rutscht auf einer glatten Stelle aus, o. ä. und ist auf Hilfe angewiesen. Bei Dunkelheit und abfallenden Temperaturen kann dies schnell gefährlich werden. Bestenfalls findet man vormittags oder mittags schon die Zeit für das winterliche Joggen. Ein spezielles Stirnband mit Stirnlampe kann für die Menschen, die erst nachmittags zum Laufen kommen, eine echte Bereicherung sein, um den Weg zu beleuchten. Ein absolutes Muss ist auch Funktionskleidung mit Reflektoren, um von Scheinwerfern schnell erkannt zu werden, unabhängig davon, um welche Uhrzeit man unterwegs ist.